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Eröffnung der ruhrstadtGALERIE

Raum für Kunst, Kultur, Kommunikation und Bildung

ruhrstadtGALERIEAm 15. Juni 2012 eröffnet die ruhrstadtGALERIE im Dortmunder Wasserturm.

Von 11:00 – 20:00 Uhr können sich hier Besucher über das vielseitige Angebot und abwechslungsreiche Portfolio der ruhrstadtGALERIE informieren.

Licht. Design. Artwork.
Showroom & Shop für individuelle Lichtobjekte und -installationen, Leuchten, Typo-Art und künstlerische Asseccoires. Zukünftig werden hier auch junge Nachwuchskünstler der Region präsentiert.

Social Media Service und Webdienstleistungen
Die ruhrstadtGALERIE wird gleichzeitig zur On- und Offline-Zentrale für Social-Media-Management und WebService. Angeboten werden kundennahe Dienstleistungen, speziell für Klein- und Mittelstand: Ob Facebook-Fanpage, Imagevideo oder Internetauftritte: das Team der ruhrstadtAGENTUR Com4 bietet diese Dienstleistungen ab dem 15.6.12 in den Räumlichkeiten der ruhrstadtGALERIE an.

Bildung & Beratung
Kreativpunkt für Bildung, Workshops, Seminare und Schulungen: Individuelle Themen-Schulungen werden hier ebenso angeboten wie Gruppen-Seminare. Angeboten wird ein breitgefächertes Schulungsangebot: vom Kommunikations-Training über Skills-Trainings bis hin zu Social Media und PR-Workshops.

Meeting Room
Die ruhrstadtGALERIE bietet Raum für Meetings, Info-Veranstaltungen, Workshops und individuelle Events.

“Es ist die Location, nach der wir lange gesucht haben: Raum für Kunst, Kultur, Kommunikation und Konversation – enterLIGHTment und inFORMATion” so Gabi Banfield von der ruhrstadtAGENTUR Com4, Gemeinsam mit dem Licht-Designer Marek Stroka realisierte sie die ruhrstadtGALERIE.

Ein Besuch lohnt sich!

Was: Opening ruhrstadtGALERIE im Wasserturm Dortmund
Wann: 15. Juni 2012, 11:00 – 20:00 Uhr
Wo: Heiliger Weg 60, 44135 Dortmund
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Kontakt: Gabi Banfield
Fon: +49 (0) 151 22685714
Mail: info@ruhrstadt-galerie.com
Web: http://www.ruhrstadt-galerie.com

Social Media Marketing für klein- und mittelständische Unternehmen

Social Media, Web 2.0 Marketing, Twitter, Facebook und Co. sind zwar in aller Munde – doch längst nicht im Marketing-Mix vieler Unternehmen. Gerade die Klein- und Mittelständler nutzen den Einsatz von Blogs, Communities, Social Sites u. a. prozentual  noch am wenigsten.

Ein wenig erinnert das an die breite Internetnutzung in den 90er Jahren. Als es im Web1.0 um die reine Präsenz im Internet ging: damals hörten wir von vielen Unternehmern „Ach das Internet…, sowas kommt und geht“ und anderes.

Das kam fast Kaiser Wilhem II. gleich, welcher seinem Volk erklärte: „Ich halte das Auto für eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube ans Pferd!“

Nun sind wir im Web2.0 angekommen, zumindest technisch:

– vom Monolog in sozial-medialen Dialog

– von der Information zum Mitmachen

– vom Präsentieren zum Teilen

– vom Re-Akteuren zum Pro-Akteuren

– von Zielgruppen zu „Steakholder Engagement“.

Im Social Web verschmelzen die Grenzen zwischen PR, Marketing und anderen Kommunikationsformen. Jeder Unternehmer sollte zumindest eines wissen: Ob mit Ihnen oder ohne Sie… über Ihre Unternehmen, Marke, Produkte oder Dienstleistungen wird gesprochen! Nehmen Sie also lieber aktiv teil!

Es gibt allerdings einiges zu beachten auf dem Weg ins Web2.0 und eine genaue Social Media Strategie ist nötig, bevor man den Schritt ins virale Marketing geht. Social Media ist Konversation, keine Plattform!

Wie bei jeder Unternehmung ist auch hier ein genauer Plan und eine zielorientierte Strategie zu entwickeln. Hierzu gehört zum Beispiel, was, wann und wo Sie im Web 2.0 starten wollen. Sie können nicht „überall“ dabei sein und sollten für sich selbst ein paar wichtige Punkte heraus suchen und diese dann regelmäßig pflegen. Die Zielgruppen auf den verschieden Social Sites unterscheiden sich sehr. Ebenso wichtig ist die Frage, wer die Social Media Kommunikation pflegt. Es ist nicht damit getan, einen Twitter-Account anzulegen, welcher dann nicht mit News und Updates bestückt wird. Der Beispiele einiger Unternehmen gab es genug, als sich auf Community-Portalen zwar frustrierte Ex-Mitarbeiter und nörgelnde Kunden tummelten, nur niemand aus dem Kundenservice.

Als Social Media Berater zeigen wir Ihnen, welche Social-Media-Tools zwischen Twitter und YouTube für Sie relevant sind. Wir erstellen Ihre Social Media Strategie. Wir betreuen diese auch für Sie, falls Sie keine Inhouse-Kapazitäten dafür besitzen und sorgen so für Ihre Omnipräsenz auf Communities, Blogs und sozialen Netzwerken.

Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern unverbindlich!

Ruhrstadt-Agentur Com4

http://www.agentur-com4.com

Communication is Management

Wer nicht kommunizieren kann, kann nicht führen!

Die gute Nachricht zuerst: Es gibt die Freiheit, zu entscheiden.
Die schlechte Nachricht danach: Man muss die Verantwortung dafür übernehmen.

Und das ist in Unternehmen und Organisationen mit immer mehr Risiko verbunden. Führungskräfte erhalten hohes Schmerzensgeld dafür, dieses Risiko einzugehen, dieses Dilemma auszuhalten. Aber sind sie auch dafür bereit und geeignet, Risiken und Verantwortung auf sich zu nehmen? Immer eine aktuelle Frage.

Mr. Hayward von BP will sein Leben zurück. Während  die größte Umweltkatastrophe ausbricht, tonnenweise  Öl  ins Meer fließt, tausende Tiere sterben, hunderte Menschen ihre Existenz verlieren, die Umwelt ihre größte Katastrophe erlebt, sitzt er vor der Weltpresse und kommuniziert mit nostalgischem Blick: „I want my life back“. Das ist alles, was der Top-Manager zur Krise zu sagen hat.

Die Duisburger Ereignisse haben einen ähnlichen Beigeschmack: Die Verantwortlichen sind nicht veranwortlich. Zumindest nicht dann, wenn es Herausforderungen zu bewältigen gibt. Keiner war es. Keiner hat Fehler gemacht. Schuld sind auf jeden Fall die andern: Erst die Gäste, dann die Partner, dann die Mitarbeiter. Das Beispiel der Loveparade in Duisburg ist eine unglaublich verheerende Folge mangelnder Beherrschung von komplexen Prozessen. Vorher. Mittendrin. Danach.

Kommunikation und Komplexität„Kommunikation ist die
Antwort auf Komplexität“.

Zwei Beispiele aus Wirtschaft und Poltik, welche die Folgen fehlender Kommunikationsstrukturen klar aufzeigen. Die Führungsschwäche der Hierarchie:   Es kommt zu keinen Entscheidungen,  weil der Vorstand oder auch der Politiker laufend das Gefühl hat, noch nicht genug zu wissen, um über Konsequenzen entscheiden zu können oder im anderen Fall die Entscheidung gänzlich abgibt. Anstatt strategisch zu entscheiden, entstehen Chaos und Last-Minute-Entscheidungen.

Kommunikation ist heute nötiger denn je. Man braucht fast eine Standleitung zu seinen Mitarbeitern. Die neuen Medien geben uns teilweise die Möglichkeit hierfür. Man kann heute schnell informieren und dazu Rückmeldungen einholen, aber das Know How, die Strukturen und die Skills des Teams müssen ständig entwickelt und gefördert werden. Das ist Management-Aufgabe!

Transparenz und Authentizität in der internen Kommunikationsqualität schafft Unternehmenskultur und damit Projekterfolg. Die interne Kommunikation wird als Werttreiber oft unterschätzt oder nicht ausreichend unterstützt. Dabei ist authentische transparente Kommunikation der Ausgangspunkt für den externen Erfolg. Schafft eine Führungskraft eine solche Unternehmenskultur, gelingen Planung und Erfolg, aber auch Veränderungen und Krisen sind so profesionell zu bewältigen.

Kommunikationsmanagement heißt ständiges Feintunen von Kompetenzen und Skills – und das durch alle Hierarchie-Ebenen. Personalentwicklung und „Human Resource“ sind mit „Unternehmenskommunikation und Marketing“ untrennbar verbunden.

Ein Plädoyer von Gabi Banfield
Ruhrstadt-Agentur Com4
(Communication Management, Consulting, Coaching)

http://www.agentur-com4.com