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Social Media – Praxistipps für KMU’s

Social Media PeopleAm Beispiel Facebook konnte man im letzten Jahr den grössten Wandel ins Zeitalter „Socialnomics“ erleben. Sah man noch vor kurzer Zeit auf dieser Online-Community eher wenige Unternehmen, hat sich dieser Umstand mehr als gedreht. Nicht zuletzt mit der Obama-Präsentation wurde Facebook plötzlich salonfähig für Business-Auftritte.

Seit einigen Monaten nun ist ein wahrer Hype zu spüren. Jeder will nun schnell dabei sein. Die Nachfrage nach Fanpages bei Facebook ist groß, doch hat man oft das Gefühl, daß hier mehr Aktionismus als Strategie vorherrscht. Social Media löst nicht die anderen Tools der Unternehmenskommunikation ab, sondern muss in das Gesamtkonzept implementiert werden. Aus Agenturpraxis und Trainerperspektive hier ein paar Tipps „Newcomer“, die aus unserer Sicht relevant sind, um als klein- und mittelständisches Unternehmen einen erfolgreichen Einstieg zu erzielen:

Interne Kommunikation
Social Media ist vor allem dialoggeprägt. Ihre Mitarbeiter werden zu Botschaftern der Unternehmenskommunikation nach außen. Produktkenntnisse, Serviceorientiertheit und Klarheit über die Unternehmensstrategie wird also zum absoluten „Muss“ für jedes Unternehmen. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter, erstellen Sie Policies über Regeln und Grenzen.

Beschwerdemanagement
sollte eigentlich in jedem Unternehmen ohnehin ein Thema sein, auch offline. Das es nicht überall an dem ist, merkt man spätestens, wenn man in der Kundenrolle ist und versucht, telefonisch mit der Abteilung Kundenservice in Kontakt zu kommen. Nicht selten habe ich während solcher Telefonate nachgefragt, ob dem Gegenüber klar ist, daß ich Kunde und er Service ist. Beschwerdemanagement sollte offline funktionieren. Gibt es hierfür offline Probleme, werden diese online um einiges grösser sein.

Mitarbeiter-Skills
Verbraucher fragen heute lieber andere Verbraucher, bevor sie sich für Produkte oder Dienstleistungen entscheiden. Nun wird es immer negative Meinungen geben und hier sind Sie bzw. die von Ihnen betrauten Mitarbeiter gefragt. Sachliche und professionelle Reaktionen – auch auf kritische und negative Meinungen sind gefragt. Sehen Sie es als kostenlos Unternehmensberatung – denn hier erfahren Sie, was Ihre Kunden bewegt. Nicht jedes Unternehmen hat sofort einen Social Media Manager vor Ort. Vor allem, weil bislang diese so fremde Thema oftmals noch der Praktiktant aus der IT-Abteilung mitgemacht hat. Diese Zeiten sind endgültig vorbei. Social Media könnte Ihr wichtigster Reputationskanal werden. Setzen Sie also professionelle Leute als Dialogpartner ein und geben Sie diesen einen klaren Vertrauensvorschuß. Denn nicht jede Reaktion kann vom Chef abgesegnet werden.

Zeitfaktor:
Reagieren Sie vor allem zeitnah. Social Media Kommunikation findet in Echtzeit statt. Es macht also keinen Sinn, hier einmal pro Woche auf Facebook oder Twitter vorbeizuschauen. Erstellen Sie einen klaren Zeit- und Aufgabenplan. Sollten Sie nicht über entsprechende Resourcen verfügen, dann überlassen Sie Ihre Online-Aktivitäten externen Social-Media-Experten. Wir beraten Sie gern unverbindlich.

Ihre
Gabi Banfield

Ruhrstadt-Agentur Com4
44143 Dortmund
Mobil: 0151.22685714
Web: http://www.agentur-com4.com
mail: banfield@agentur-com4.com

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Unternehmenskommunikation2.1

Unternehmenskommunikation 2.0

Im Zeitalter Web 2.0 werden Unternehmens-Kommunikation, interner und externer Dialog sowie permanente Beratung und Schulung für alle Unternehmen ein zunehmend wichtiger Faktor. Die Wirtschaft steht vor großen Veränderungen und Herausforderungen. Viele bisherige Strategien und Vorgehensweisen sind nicht mehr verlässlich und überholt.

Neben Kommunikations-Konzepten, Marketing- und PR-Strategien bieten wir Schulungen und Seminare an – interne und externe Kommunikationsabläufe sind als komplexe Strukturen zu sehen. Je transparenter Ihr Unternehmensziel intern kommuniziert, desto professioneller wird es nach außen weitergegen.

Kommunikation ist die Antwort auf Komplexität.

Der Wandel der Kommunikation erfolgt mit rasanter Geschwindigkeit, die multimediale Kommunikation findet heute in Echtzeit statt. Schnellere und beweglichere Kommunikationsformen sind gefragt und das bei gleichbleibender Qualität. Unternehmen stehen vor der grossen Herausforderung, die Kommunikation zwischen allen Beteiligten auf allen Hierarchiestufen zu optimieren. Nur durch kommunikative Transparenz kommen zirkulierende Nachrichten bei allen „Empfängern“ auch als Informationen an und sind demzufolge zu decodieren. Kommunikationsprozesse sind entscheidend für das Verständnis von Komplexität und damit für den Erfolg Ihres Unternehmens.

Als Kommunikationsagentur optimieren wir alle Spielarten der Unternehmenskommunikation. Wir analysieren Ihr Unternehmen als Ganzes. Das bedeutet für Ihre

interne Unternehmenskommunikation:
Wir erarbeiten mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern Stärken, Schwächen und Potenziale, definieren Ziele, Werte und ein neues Leitbild. Als externe Auditoren nehmen wir Ihre Kommunikationsprozesse ganzheitlich unter die Lupe und zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten zur Verbesserung der oftmals eingefahrenen Prozesse gegebens sind. Als erfahrene Trainer bieten wir Trainings und Seminare auch praktisch an.

externe Unternehmenskommunikation:
Wir reflektieren Ihre unternehmerische Kommunikationsabsicht durch „die Kundenbrille“.  Identität ist Balance zwischen Selbst- und Fremdbild.  Sprechen Sie die Sprache Ihrer Zielgruppe? Bedienen Sie sich der Kanäle, um diese zu erreichen? Wir prüfen für Sie nicht nur die externen Kommunikationskanäle, wir setzen diese auch praktisch um:

Ob es um die Umsetzung Ihrer individuellen Social Media Strategie geht oder um neue Präsentationsmöglichkeiten, wie Image-Video, Webfilm, Podcast oder Messe-Visual: Wir arbeiten in einem vernetzten, branchenübergreifendem Teamwork und bieten all unsere Dienstleistung aus einer Hand an.

Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie gern unverbindlich:

Ruhrstadt-Agentur Com4
http://www.agentur-com4.com

Social Media Marketing für klein- und mittelständische Unternehmen

Social Media, Web 2.0 Marketing, Twitter, Facebook und Co. sind zwar in aller Munde – doch längst nicht im Marketing-Mix vieler Unternehmen. Gerade die Klein- und Mittelständler nutzen den Einsatz von Blogs, Communities, Social Sites u. a. prozentual  noch am wenigsten.

Ein wenig erinnert das an die breite Internetnutzung in den 90er Jahren. Als es im Web1.0 um die reine Präsenz im Internet ging: damals hörten wir von vielen Unternehmern „Ach das Internet…, sowas kommt und geht“ und anderes.

Das kam fast Kaiser Wilhem II. gleich, welcher seinem Volk erklärte: „Ich halte das Auto für eine vorübergehende Erscheinung. Ich glaube ans Pferd!“

Nun sind wir im Web2.0 angekommen, zumindest technisch:

– vom Monolog in sozial-medialen Dialog

– von der Information zum Mitmachen

– vom Präsentieren zum Teilen

– vom Re-Akteuren zum Pro-Akteuren

– von Zielgruppen zu „Steakholder Engagement“.

Im Social Web verschmelzen die Grenzen zwischen PR, Marketing und anderen Kommunikationsformen. Jeder Unternehmer sollte zumindest eines wissen: Ob mit Ihnen oder ohne Sie… über Ihre Unternehmen, Marke, Produkte oder Dienstleistungen wird gesprochen! Nehmen Sie also lieber aktiv teil!

Es gibt allerdings einiges zu beachten auf dem Weg ins Web2.0 und eine genaue Social Media Strategie ist nötig, bevor man den Schritt ins virale Marketing geht. Social Media ist Konversation, keine Plattform!

Wie bei jeder Unternehmung ist auch hier ein genauer Plan und eine zielorientierte Strategie zu entwickeln. Hierzu gehört zum Beispiel, was, wann und wo Sie im Web 2.0 starten wollen. Sie können nicht „überall“ dabei sein und sollten für sich selbst ein paar wichtige Punkte heraus suchen und diese dann regelmäßig pflegen. Die Zielgruppen auf den verschieden Social Sites unterscheiden sich sehr. Ebenso wichtig ist die Frage, wer die Social Media Kommunikation pflegt. Es ist nicht damit getan, einen Twitter-Account anzulegen, welcher dann nicht mit News und Updates bestückt wird. Der Beispiele einiger Unternehmen gab es genug, als sich auf Community-Portalen zwar frustrierte Ex-Mitarbeiter und nörgelnde Kunden tummelten, nur niemand aus dem Kundenservice.

Als Social Media Berater zeigen wir Ihnen, welche Social-Media-Tools zwischen Twitter und YouTube für Sie relevant sind. Wir erstellen Ihre Social Media Strategie. Wir betreuen diese auch für Sie, falls Sie keine Inhouse-Kapazitäten dafür besitzen und sorgen so für Ihre Omnipräsenz auf Communities, Blogs und sozialen Netzwerken.

Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern unverbindlich!

Ruhrstadt-Agentur Com4

http://www.agentur-com4.com

Communication is Management

Wer nicht kommunizieren kann, kann nicht führen!

Die gute Nachricht zuerst: Es gibt die Freiheit, zu entscheiden.
Die schlechte Nachricht danach: Man muss die Verantwortung dafür übernehmen.

Und das ist in Unternehmen und Organisationen mit immer mehr Risiko verbunden. Führungskräfte erhalten hohes Schmerzensgeld dafür, dieses Risiko einzugehen, dieses Dilemma auszuhalten. Aber sind sie auch dafür bereit und geeignet, Risiken und Verantwortung auf sich zu nehmen? Immer eine aktuelle Frage.

Mr. Hayward von BP will sein Leben zurück. Während  die größte Umweltkatastrophe ausbricht, tonnenweise  Öl  ins Meer fließt, tausende Tiere sterben, hunderte Menschen ihre Existenz verlieren, die Umwelt ihre größte Katastrophe erlebt, sitzt er vor der Weltpresse und kommuniziert mit nostalgischem Blick: „I want my life back“. Das ist alles, was der Top-Manager zur Krise zu sagen hat.

Die Duisburger Ereignisse haben einen ähnlichen Beigeschmack: Die Verantwortlichen sind nicht veranwortlich. Zumindest nicht dann, wenn es Herausforderungen zu bewältigen gibt. Keiner war es. Keiner hat Fehler gemacht. Schuld sind auf jeden Fall die andern: Erst die Gäste, dann die Partner, dann die Mitarbeiter. Das Beispiel der Loveparade in Duisburg ist eine unglaublich verheerende Folge mangelnder Beherrschung von komplexen Prozessen. Vorher. Mittendrin. Danach.

Kommunikation und Komplexität„Kommunikation ist die
Antwort auf Komplexität“.

Zwei Beispiele aus Wirtschaft und Poltik, welche die Folgen fehlender Kommunikationsstrukturen klar aufzeigen. Die Führungsschwäche der Hierarchie:   Es kommt zu keinen Entscheidungen,  weil der Vorstand oder auch der Politiker laufend das Gefühl hat, noch nicht genug zu wissen, um über Konsequenzen entscheiden zu können oder im anderen Fall die Entscheidung gänzlich abgibt. Anstatt strategisch zu entscheiden, entstehen Chaos und Last-Minute-Entscheidungen.

Kommunikation ist heute nötiger denn je. Man braucht fast eine Standleitung zu seinen Mitarbeitern. Die neuen Medien geben uns teilweise die Möglichkeit hierfür. Man kann heute schnell informieren und dazu Rückmeldungen einholen, aber das Know How, die Strukturen und die Skills des Teams müssen ständig entwickelt und gefördert werden. Das ist Management-Aufgabe!

Transparenz und Authentizität in der internen Kommunikationsqualität schafft Unternehmenskultur und damit Projekterfolg. Die interne Kommunikation wird als Werttreiber oft unterschätzt oder nicht ausreichend unterstützt. Dabei ist authentische transparente Kommunikation der Ausgangspunkt für den externen Erfolg. Schafft eine Führungskraft eine solche Unternehmenskultur, gelingen Planung und Erfolg, aber auch Veränderungen und Krisen sind so profesionell zu bewältigen.

Kommunikationsmanagement heißt ständiges Feintunen von Kompetenzen und Skills – und das durch alle Hierarchie-Ebenen. Personalentwicklung und „Human Resource“ sind mit „Unternehmenskommunikation und Marketing“ untrennbar verbunden.

Ein Plädoyer von Gabi Banfield
Ruhrstadt-Agentur Com4
(Communication Management, Consulting, Coaching)

http://www.agentur-com4.com

Bewegte Unternehmenskommunikation

Spätestens seit auch die Kanzlerin einen Video-Podcast hat, ist klar, dass bewegte Bilder im Internet keine exotischen Besonderheiten mehr darstellen. Schließlich bieten audio-visuelle Inhalte immer noch die stärkste Form der Emotionalisierung und nichts zieht die Aufmerksamkeit stärker an als bewegte Bilder.

Die Möglichkeiten, die der Einsatz von Bewegtbildern im Internet für die Unternehmenskommunikation bietet, sind nahezu unbegrenzt. Man hat hier die einmalige Chance, Botschaften nicht nur persönlicher, sondern auch authentischer und besonders lebendig zu gestalten. Der zunehmende Einsatz von virtuellen Beratern, Testimonials oder Moderatoren macht deutlich, dass viele Unternehmen eine direkte oder persönliche Kundenansprache einer allein statischen Website vorziehen. Denn Imagefilme haben eine gravierenden Vorteil gegenüber der klassischen Werbung: sie sind dokumentarisch. Dadurch wird ein Imagefilm intensiv und bewusster wahrgenommen.

Video-Präsentationen sind zu einem entscheidenden Marketing-Tool geworden. Ob es um Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmen geht – eine Präsentation ist das Aushängeschild. Insbesondere dann, wenn es um emotionale Entscheidungen geht, ist eine audio-visuelle Präsentation ein äußerst wertvolles Tool. Zum Beispiel Produktvideos: Hatte sich früher der Einsatz solcher Videos auf Messen und den Außendienst beschränkt, lassen sich Produktpräsentationen heute per Klick sofort im Internet abspielen. Nachdem Amazon als erster großer Online-Händler den Anfang gemacht hat, zogen Produktvideos auf breiter Ebene in die Online Shops ein. Produktvideos gehören inzwischen einfach zur Grundausstattung der Sales-Promotion.

Der Imagefilm hat schon immer eine zentrale Rolle in der Unternehmens-Kommunikation eingenommen. Doch während früher lediglich Video-Kassetten und später DVDs zur zur Verfügung standen, sind die Möglichkeiten mit dem Internet geradezu explodiert. Darüber hinaus kann der Imagefilm jederzeit auf dem Laptop in bester Qualität gezeigt werden, was ihn zu einer zeitgemäßen Unterstützung für den Vertrieb macht. Durch diese vielfältigen Einsatzmöglichkeiten ist die Produktion eines Imagefilms deutlich sinnvoller als noch vor wenigen Jahren.

Und wer es stärker personenbezogen liebt, der greift halt auf den Einsatz einer Personality Präsentation zurück. Auch so kann man eine neue Produkt-Serie, eine Publikation oder ein anstehendes Jubiläum bewerben. Dabei geht es auch immer um vorangegangene Erfolge, an die angeknüpft werden soll. Gemacht werden Erfolge von Menschen, über die man gern mehr erfahren möchte. Eine Video-Präsentation ist dabei zu einer wichtigen Stütze in der Verbreitung geworden. Als flankierende Maßnahme bei der PR-Arbeit kann man sie auf Webseiten und Video-Portalen einstellen, auf DVD, CD-ROM oder USB-Stick verschicken oder bei einem persönlichen Gespräch auf dem Laptop gezeigt.

Nicht ungewöhnlich ist es in der Zwischenzeit auch, Kunden mit einem Video zur Messe einzuladen. Ein Video weckt deutlich mehr Interesse als Bilder oder Texte. Man kann für seinen Messe-Auftritt auch vollkommen unkompliziert auf sich aufmerksam machen: mit einem Messe-Trailer auf der Website, auf Video-Portalen wie YouTube, als Video-PDF per Mail, per DVD oder USB-Stick als Beilage. Inhaltlich kann das Video eine Vorschau auf Messe-Neuheiten bieten – klassisch mit Präsentator oder dynamisch mit Off-Sprecher und Animation.

Als Kommunikationsagentur haben wir uns ehr intensiv mit diesem spannenden Thema befasst und uns entschlossen, für die, die eine solche Form der Präsentation schon mal angedacht haben, mit einem besonderen Angebot den Einstieg zu erleichtern.

Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

Gabi Banfield
Ruhrstadt-Agentur Com4

www.agentur-com4.com
banfield@agentur-com4.com

Qualität der Kommunikation. Kommunikation der Qualität.

Menschliches Leben begann aufgrund der Kommunikation zwischen Teilchen, Zellen und Molekülen. Hätte keinerlei Interaktion stattgefunden, wäre eine Entwicklung und Evolution nicht möglich gewesen. Dieses Prinzip der Informationsübertragung durch Dialog einzelner Existenzen hat sich nicht geändert. Menschliche Kommunikation ist Beziehungs-Interaktion und unternehmerische Kommunikation ebenfalls.

Zwar haben sich im Verlauf der Geschichte die Medien zur Übertragung von Botschaften vielfältig gewandelt, entwickelt und verändert, trotzdem ist die Kommunikation längst nicht perfekt geworden. Mißverständnisse zwischen Sendern und Empfängern erleben wir alltäglich: in den zwischenmenschlichen Beziehungen, in Prozessabläufen, in der Vermittlung und Weitergabe von Informationen.

Unternehmen können nur erfolgreich sein, wenn professionelle Kommunikation innerhalb des Unternehmens beginnt. Nur dann ist auch die externe Kommunikation qualitativ möglich. Manager, Unternehmer, Projektleiter müssen mit ihren Mitarbeitern ähnlich kommunizieren wie mit ihren Kunden. Verständigung und Handlungen sind zielorientiert zu koordinieren. Dafür ist eine klare transparente Zielformulierung nötig. Führungskräfte und Unternehmer sollten die Fähigkeit entwickelt haben, Teams zusammenzusetzen, geeignete Medien zur Informationsvermittlung auszuwählen und Verständigung und Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen zu steuern.

Voraussetzung ist immer, dass die Botschaft auch beim Empfänger ankommen muss. Das Verstehen der Botschaft ist Voraussetzung für die Umsetzung der Absicht. Es ist unwesentlich, was der Sender sendet, wenn es beim Empfänger nicht ankommt. Und jeder Empfänger verfügt über individuelle Sichtweisen, Erfahrungen, Denk- und Handlungsmuster. Durch Wahrnehmung und Interpretationsfähigkeit werden Kompetenzen entwickelt, welche Grundvoraussetzung für Netzwerker sind. Durch verbale und non-verbale Kommunikation gelangen sie von einer persönlichen zu einer gemeinsamen Sicht auf die Aufgabe, die Situation oder das Projekt. Kommunikation ermöglicht und steuert alle unternehmerischen und zwischenmenschlichen Prozesse. Die Qualität der Verständigung entscheidet über den geschäftlichen und zwischenmenschlichen Erfolg.

Der Erfolg professioneller Kommunikation ist in Folge ersichtlich: Geschieht nicht das Erwartete, basiert dies meist aufgrund von Missverständnissen. Ist die Kommunikation hingegen professionell und effizient, wird das Handlungsziel erreicht und das Ergebnis qualitativ hochwertig. Kommunikation wird zum strategischen und operativen Erfolgsfaktor einer produktiven Zusammenarbeit und bedarf der Entwicklungsfähigkeit. Wechselseitiger Kontakt und verlässliche Beziehungsbasis bilden den Nährboden jeder kommunikativen Interaktion. Die Interaktionsqualität wird maßgeblich duch die Beziehung der Beteiligten bestimmt. Kommunikative Verständigung geschieht auf rationaler und emotionaler Ebene. Gefühle wie Sympathie oder Antipathie, Vertrauen oder Skepsis beeinflussen die Überzeugung.

Auf einer „Wellenlänge“ zu sein verbessert nicht nur die Kommunikationsfähigkeit, sondern ermöglicht auch professionellen lösungsorientierten Umgang mit Problemen. Nicht auf einer „Wellenlänge“ zu sein bedeutet im umgekehrten Fall das Nichterreichen des Zieles. Die Qualität jeder Kommunikation gibt Organisationen Klang, Rhythmus und Volumen. Kommunikationskultur ist ein ständiges „Feintunen“, ein beständiger Prozess, die „Wellenlängen“ bei Störungen wieder einzustellen.

So entstehen produktive Beziehungssysteme.
So werden Wettbewerbsvorteile gesichert.
So werden Erfolge erzielt.
So findet Entwicklung statt.

Ein Artikel
von Gabi Banfield
www.agentur-com4.com